Am Mittwoch, den 30.08.2017, fand wieder der jährliche Firmenlauf in Plauen statt. Auch habe ich dieses Jahr wieder teilgenommen. Die Strecke war 5 km lang und führte vom Vogtlandstadion nach Jößnitz und wieder zurück. Für diese Strecke habe ich in 33 Minuten und 37 Sekunden zurückgelegt.
Begeistert war ich, dass 3.000 Läufer gestartet sind. In diesem Lauf geht es nicht um die Zeit, sondern zurück im Ziel zu sein unter einer Stunde.
Entlang der Strecke standen viele Zuschauer, die uns Läufer immer motiviert haben weiterzumachen, sei es durch anfeuern, Getränke oder dem Banner "Haltet durch".
Während dem Lauf gingen meine Gedanken unweigerlich an Paulus im Neuen Testament. Dort vergleicht er unser Leben mit einem Wettrennen. "[...] lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist [...]" (Hebräer 12:1)
In unserem Leben haben wir auch viele Zuschauer und Weggefährten, die uns anfeuern und motivieren. Für diese bin ich sehr dankbar. Ich hoffe, dass ich für andere auch immer ein Motivator sein kann und eine Stütze ihnen zu helfen, den Lauf zu laufen und ins Ziel zu kommen, nämlich zurück zu unserem Vater im Himmel.
Donnerstag, 31. August 2017
Samstag, 12. August 2017
Ausflug in die Berge
Das warten hatte ein Ende. Am Montag, den 7. August 2017, bin ich zusammen mit zwei Arbeitskollegen in das Zillertal gefahren. Unser Plan war es, das Auto in Bärenbad abzustellen und dann zur Plauener Hütte aufzusteigen. Dort wollten wir zwei Nächte bleiben und dann wieder zurück nach Hause fahren.
Also haben wir uns um 6.30 Uhr getroffen und sind losgefahren. Am Wochenende gab es viel Unwetter, aber nun am die Sonne raus. Aufgrund des Verkehrs kamen wir kurz vor 14 Uhr in Bärenbad an. Mit dem Bus ging es zur Staumauer Zillergrund, unsere Startplatz.
Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass der einzige Zugangsweg zur Plauener Hütte durch eine Schlammlawine weggespült wurde. Wir waren sichtlich enttäuscht. Nun musste schnell ein neuer Plan her.
Die neuen Optionen waren Stubaital (Dresdner Hütte), Kühtai (Dortmunder Hütte) oder doch noch wo ganz anders hin. Leider hatten wir kein Internetempfang, um zu schauen, was der Wetterbericht für die einzelnen Region voraussagt und welche Wege gesperrt sind. Dank meiner Frau, die ich telefonisch erreicht habe, hatten wir innerhalb kürzester Zeit die benötigten Informationen und so entschieden wir uns ins Stubaital zur Dresdner Hütte zu fahren.
Gegen 17.45 Uhr kamen wir dort an. Nun war ein Anstieg von ca. 600 Höhenmeter zu bewältigen. Für die Strecke waren 1,5h angegeben. Anfangs war ich leicht skeptisch, ob wir es in der angegebenen Zeit schaffen. Aber nach weniger als 1,5h waren wir an der Hütte angekommen.
Während des Abendessens auf der Hütte haben wir den nächsten Tag geplant. Der Hüttenwirt hat uns dann eine schöne Tour empfohlen. Und dieser Empfehlung sind wir auch gefolgt.
Am nächsten Tag sind wir mit der Seilbahn zum Eisgrat auf 2900m Höhe gefahren. Unmittelbar vor der Seilbahnstation Eisgrat beginnt ein Gletscherpfad. Dieser Pfad über den Gletscher kann von jeden begangen werden. Besondere Ausrüstung ist nicht notwendig. Jedoch empfiehlt sich ein gutes Schuhwerk, Stöcke und wetterentsprechende Kleidung. Wir hatten eine Temperatur von 5 Grad und Wind. Somit war die gefühlte Temperatur bei Minusgraden. Nach zirka 45 Minuten erreicht man das Panorama-Restaurant "Jochdohle" auf 3.150m Höhe. Somit haben wir das Ziel erreicht, 3.000m zu überschreiten. Die Höhe macht sich jetzt auch bemerkbar. Die Luft wird dünner, der Wind wird kälter, die Aussicht wird besser und das Wetter ändert sich schnell.
Weiter ging es dann in Richtung Schaufeljoch und zum Aussichtspunkt "Top of Tyrol" (3.210 m). Aufgrund aufkommender Wolken war die Aussicht nicht mehr ganz so gut und wir waren gezwungen unseren Aufstieg zur Schaufelspitze abzubrechen. Den Weg konnte man kaum noch sehen.
Also ging es mit der Seilbahn runter zum Eisgrat und von dort aus begann der Abstieg zur Dresdener Hütte. Die Aussicht beim Abstieg wird teilweise getrübt durch viele Bauarbeiten. Das Gebiet um den Stubaier Gletscher ist ein Touristenmagnet und so wird viel gebaut und für die Ski-Saison vorbereitet.
Am Nachmittag kamen wir an der Dresdner Hütte an. Es gibt noch kleine Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel ein Wasserfall, der nur 15 Minuten von der Hütte weg ist.
Die Nacht über hat es geregnet und gewittert. Früh haben wir unsere Taschen gepackt und waren glücklich, dass das Wetter die letzten zwei Tage so gut mitgespielt hat.
Der Regen hörte auf, als wir fertig zum Gehen waren. Auch kam die Sonne ein wenig durch. Uns bot sich noch eine faszinierende Aussicht auf die Bergwelt, bevor es mit der Seilbahn im Nebel wieder nach unten ging.
Auf der Heimfahrt machten wir nach an den Grawa-Wasserfall und am Achensee halt.
Nach diesen schönen Ausflug in den Bergen freuen wir uns schon auf das nächste Mal.
Das Video zum Ausflug finden Sie hier.
Also haben wir uns um 6.30 Uhr getroffen und sind losgefahren. Am Wochenende gab es viel Unwetter, aber nun am die Sonne raus. Aufgrund des Verkehrs kamen wir kurz vor 14 Uhr in Bärenbad an. Mit dem Bus ging es zur Staumauer Zillergrund, unsere Startplatz.
Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass der einzige Zugangsweg zur Plauener Hütte durch eine Schlammlawine weggespült wurde. Wir waren sichtlich enttäuscht. Nun musste schnell ein neuer Plan her.
Die neuen Optionen waren Stubaital (Dresdner Hütte), Kühtai (Dortmunder Hütte) oder doch noch wo ganz anders hin. Leider hatten wir kein Internetempfang, um zu schauen, was der Wetterbericht für die einzelnen Region voraussagt und welche Wege gesperrt sind. Dank meiner Frau, die ich telefonisch erreicht habe, hatten wir innerhalb kürzester Zeit die benötigten Informationen und so entschieden wir uns ins Stubaital zur Dresdner Hütte zu fahren.
Gegen 17.45 Uhr kamen wir dort an. Nun war ein Anstieg von ca. 600 Höhenmeter zu bewältigen. Für die Strecke waren 1,5h angegeben. Anfangs war ich leicht skeptisch, ob wir es in der angegebenen Zeit schaffen. Aber nach weniger als 1,5h waren wir an der Hütte angekommen.
Während des Abendessens auf der Hütte haben wir den nächsten Tag geplant. Der Hüttenwirt hat uns dann eine schöne Tour empfohlen. Und dieser Empfehlung sind wir auch gefolgt.
Am nächsten Tag sind wir mit der Seilbahn zum Eisgrat auf 2900m Höhe gefahren. Unmittelbar vor der Seilbahnstation Eisgrat beginnt ein Gletscherpfad. Dieser Pfad über den Gletscher kann von jeden begangen werden. Besondere Ausrüstung ist nicht notwendig. Jedoch empfiehlt sich ein gutes Schuhwerk, Stöcke und wetterentsprechende Kleidung. Wir hatten eine Temperatur von 5 Grad und Wind. Somit war die gefühlte Temperatur bei Minusgraden. Nach zirka 45 Minuten erreicht man das Panorama-Restaurant "Jochdohle" auf 3.150m Höhe. Somit haben wir das Ziel erreicht, 3.000m zu überschreiten. Die Höhe macht sich jetzt auch bemerkbar. Die Luft wird dünner, der Wind wird kälter, die Aussicht wird besser und das Wetter ändert sich schnell.
Weiter ging es dann in Richtung Schaufeljoch und zum Aussichtspunkt "Top of Tyrol" (3.210 m). Aufgrund aufkommender Wolken war die Aussicht nicht mehr ganz so gut und wir waren gezwungen unseren Aufstieg zur Schaufelspitze abzubrechen. Den Weg konnte man kaum noch sehen.
Also ging es mit der Seilbahn runter zum Eisgrat und von dort aus begann der Abstieg zur Dresdener Hütte. Die Aussicht beim Abstieg wird teilweise getrübt durch viele Bauarbeiten. Das Gebiet um den Stubaier Gletscher ist ein Touristenmagnet und so wird viel gebaut und für die Ski-Saison vorbereitet.
Am Nachmittag kamen wir an der Dresdner Hütte an. Es gibt noch kleine Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel ein Wasserfall, der nur 15 Minuten von der Hütte weg ist.
Die Nacht über hat es geregnet und gewittert. Früh haben wir unsere Taschen gepackt und waren glücklich, dass das Wetter die letzten zwei Tage so gut mitgespielt hat.
Der Regen hörte auf, als wir fertig zum Gehen waren. Auch kam die Sonne ein wenig durch. Uns bot sich noch eine faszinierende Aussicht auf die Bergwelt, bevor es mit der Seilbahn im Nebel wieder nach unten ging.
Auf der Heimfahrt machten wir nach an den Grawa-Wasserfall und am Achensee halt.
Nach diesen schönen Ausflug in den Bergen freuen wir uns schon auf das nächste Mal.
Das Video zum Ausflug finden Sie hier.
Samstag, 5. August 2017
Meine Ausrüstung zum Fotografieren
Meine Frau bezeichnet meine Kamera als meine „Zweitfrau“,
da ich diese fast überall mit hinnehme und so auch in zwei Tagen. Da geht es für ein paar Tage
in das Zillertal zum Wandern. Für gute Fotos braucht man nicht immer eine
schwere, teure Ausrüstung. Heute möchte ich euch meine Ausrüstung vorstellen,
die ich in die Berge mitnehme.
Es ist auch die selbe Grundausrüstung, die ich meistens
mit mir mitführe. Für mich ist es wichtig, dass ich gleich an Ort und Stelle
gute Fotos schieße. Die einzige Nachbearbeitung, die ich an den Fotos
durchführe, ist das evtl. Zuschneiden. Ansonsten ist mein Anspruch vor Ort
gleich das richtige Foto zu schießen.
All die Produkte, die ich euch vorstelle, habe ich vor
einiger Zeit selbst erworben und meine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Diese
waren und sind für mich ausreichend. Deshalb stelle ich sie heute euch vor und
empfehle diese. Es ist eine reine Produktempfehlung und ich bekomme keinerlei
Geld von einem der Hersteller.
https://youtu.be/V4rAfdJOwYQ
Hier die Links zu den Produkten, die ich mitnehme bzw. meistens bei mir habe:
Rucksack: http://amzn.to/2wuDeFk
Kameratasche: http://amzn.to/2ud3gjn
Kamera: http://amzn.to/2vBQnj9
Objektiv 70-300mm: http://amzn.to/2vBwgSi
ND-Filter für Kit-Objektiv: http://amzn.to/2v86Bhe
ND-Filter für Objektiv 70-300mm: http://amzn.to/2fgLYeU
Filterset: http://amzn.to/2v6wfUQ
Funkfernauslöser: http://amzn.to/2vBvRzg
ND-Filterset: http://amzn.to/2vC3qRZ
Blitzschuh-Wasserwaage: http://amzn.to/2vByy46
Kabel-Fernauslöser: http://amzn.to/2wu1ebw
Stativ: http://amzn.to/2vBuIYs
Regenhülle: http://amzn.to/2vBAUjg
Samstag, 29. Juli 2017
Urlaub in den Niederlanden - Teil 6
So, jetzt habe ich bereits verschiedene Videos von unserem Familienurlaub in Den Haag eingestellt. Nun habe ich auch das letzte Video hochgeladen. Es sind diesmal Fotos von Den Haag, die im Laufe der 14 Tage in Den Haag entstanden sind.
Einige der Fotos sind im Rahmen eines Foto-Workshops entstanden, an dem ich teilgenommen habe.
Viel Spaß beim Anschauen!
https://youtu.be/7AH1BwO2UfM
Einige der Fotos sind im Rahmen eines Foto-Workshops entstanden, an dem ich teilgenommen habe.
Viel Spaß beim Anschauen!
https://youtu.be/7AH1BwO2UfM
Samstag, 22. Juli 2017
Urlaub in den Niederlanden - Teil 5
Heute möchte ich mit euch ein paar Fotos vom Sonnenuntergang hier am Strand teilen. Dazu muss ich nicht viel sagen bzw. schreiben. Schaut es euch an und entspannt ein wenig.
Auch hat es uns zum Delfinarium nach Harderwijk verschlagen. Dort hatten wir einen schönen Tag.
Kleiner Tipp:
Die Karten vorab online bestellen und Geld sparen. Außerdem gibt es die Möglichkeit für einen kleinen Aufpreis auch ein Foto mit einem Delfin und/oder Seelöwe zu bekommen.
Dienstag, 18. Juli 2017
Urlaub in den Niederlanden - Teil 4
Zirka 30 Autominuten vom Stadtzentrum Rotterdam entfernt liegt der Ort Kinderdijk. Dieser Ort ist durch das UNESCO-Weltkulturerbe der Windmühlen bekannt. 19 Windmühlen stehen hier nahe beieinander. Zwei der Windmühlen kann man während der Öffnungszeiten besichtigen.
Ich war jedoch außerhalb der Öffnungszeit dort und hatte somit den Vorteil, dass ich mir die 5 Euro Parkgebühren sparen konnte.
Kinderdijk habe ich besucht, um wieder etwas mit meiner Kamera zu spielen...
Montag, 17. Juli 2017
Urlaub in den Niederanden - Teil 3
Wir wollten gerne eine Grachtenfahrt mitmachen, wollten jedoch nicht nach Amsterdam. Also habe ich etwas im Internet recherchiert und bin auf die Stadt Leiden gestoßen. Diese Stadt ist nur ca. 15 km von Den Haag entfernt und verfügt über ein umfangreiches Kanalsystem. Diese Stadt scheint auch ein Touristenmagnet zu sein, da es nur so von Touristen gewimmelt hat.
Nach einem guten italienischen Essen ging es zur Grachtenfahrt. Diese dauerte ca. 1 Stunde. Neben vielen schönen Bildern konnten wir auch einiges über die Stadt erfahren.
Die Höhepunkte habe ich wieder als Video zusammengestellt.
Viel Spaß beim Anschauen!
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