Nach Stunden ist endlich das Video hochgeladen.
https://youtu.be/J5LMkvW35Sw
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Ausflug nach Ushguli
Mittwoch:
Heute früh um 7.30 Uhr wurde ich vom Hotel abgeholt. Mit einem Geländewagen ging es dann nach Ushguli, dem höchstgelegenem ganzjährig bewohnten Bergdorf Europas.
Diesen Ort erreicht man nur mit einem geländefähigem Fahrzeug. Dort angekommen habe ich mir einen Hügel ausgewählt, um Fotos zu schießen.
Nach knapp 1,5 Stunden ging es dann wieder zurück.
Diesen Eintrag halte ich mal sehr knapp. Die Internetverbindung ist sehr schlecht und ich weiß nicht, wie lange sie noch hält.
Diesen Ort erreicht man nur mit einem geländefähigem Fahrzeug. Dort angekommen habe ich mir einen Hügel ausgewählt, um Fotos zu schießen.
Nach knapp 1,5 Stunden ging es dann wieder zurück.
Diesen Eintrag halte ich mal sehr knapp. Die Internetverbindung ist sehr schlecht und ich weiß nicht, wie lange sie noch hält.
Dienstag, 3. Oktober 2017
Auf in die Berge...
Dienstag:
Heute früh bin ich nach Mestia gefahren. Nur war das heute so ein Tag, wo anfangs alles schief ging.
Gerade als ich das Auto beladen wollte, hat es wieder angefangen zu regnen. Dann sagte mir mein Navi, ich soll links abbiegen, aber da durfte man nicht abbiegen. Dann bin ich Richtung Autobahn gefahren, aber die Auffahrt war gesperrt und keine Umleitung ausgeschildert. Dann habe ich, Dank der Hilfe eines freundlichen Mannes, die Umleitung gefunden. Dann hat mich mein Navi woanders langgeführt. Menschen, die ich gefragt haben, haben mich dann die Aussagen meines Navis bestätigt. Schließlich stand ich auf einer Dorfstraße mit großen Schlaglöchern und dann entwickelte sich die Straße in einem Offroad-Ähnlichen Zustand. Knapp 5 km musste ich auf solcher Straße zurücklegen. Ich kann mir nur erklären, dass Engel das Auto getragen haben müssen, da nichts passiert ist und ich auch bei großen Löchern und hohen Absetzen nicht aufgesetzt habe.
Als ich endlich wieder auf einer "richtigen" Straße war ging es 108 km einen Bergpass lang, den man nur mit 40 km/h befahren konnte und regelmäßig Steinen, Kühe, Schweine und Schlaglöcher ausweichen musste.
Nach über 6 Stunden kam ich endlich in Mestia an - bei herrlichen Sonnenschein.
Nach dem Einchecken im Hotel habe ich mir noch etwas die Stadt angeschaut und habe mich spontan entschieden mit einem Taxi in Richtung Gletscher Chaladi zu fahren. Vom Parkplatz aus muss man eine Hängebrücke überqueren und dann zirka 1 Stunden wandern, um zum Gletscher zu gelangen. Nach einigen Fotos ging es auch wieder zurück.
Nun sitze ich im Hotelzimmer und bereite noch die Videos von gestern und heute vor. Nur ist das Internet hier extrem langsam. Ich schätze mal Modem-Geschwindigkeit und manchmal noch langsamer...
Die Videos werde ich dann wahrscheinlich später hochladen.
Montag, 2. Oktober 2017
Kutaisi
Montag:
Dann ging es weiter nach Kutaisi. Um es kurz zu machen. Das Wetter war schlecht und so habe ich nur die Bagarti Kathedrale besucht und war etwas essen. Den Rest des Tages habe ich mich ausgeruht, gearbeitet und die nächsten Tage vorbereitet.
Heute früh bin ich bei Zeiten vom Hotel losgefahren. Ich wollte aus Tbilisi raus sein, bevor alle verrückten Autofahrer wieder unterwegs sind. Der Verkehr ist tagsüber grauenvoll. Da fährt man schon mal zu zehnt auf 6 Spuren...
Das Wetter war heute nicht so besonders. Trotzdem habe ich einen kleinen Abstecher nach Jvari gemacht. Jvari ist eine Kirche aus dem 6. Jahrhundert und gilt als der Geburtsort des Christentums in Georgien. Es liegt nur wenige Kilometer außerhalb von Tbilisi.
Bis Morgen!
Videos
Natürlich gibt es viel zu fotografieren in Georgien. Ich versuche jeden Tag ein Video zu erstellen, so könnt ihr mich auf meiner Reise begleiten.
Hier die Links für die ersten zwei Videos.
https://youtu.be/18nStToKxtE
https://youtu.be/Wsl__FjBZKM
Viel Spaß beim Anschauen!
Hier die Links für die ersten zwei Videos.
https://youtu.be/18nStToKxtE
https://youtu.be/Wsl__FjBZKM
Viel Spaß beim Anschauen!
Sonntag, 1. Oktober 2017
Zurück in Tbilisi
Sonntag:
Heute der Eintrag wird nur kurz. Früh am morgen bin ich nach Tbilisi gefahren, die Hauptstadt Georgiens. Ich bin extra bei Zeiten losgefahren, da der Stadtverkehr nach 10 Uhr grauenvoll ist. Wobei "grauenvoll" noch untertrieben ist.
Gegen 9.45 Uhr kam ich am Hotel an und durfte schon einchecken.
Von Oktober 2006 bis Juli 2008 war ich als Missionar in Tbilisi tätig. So habe ich den heutigen Tag genutzt, die Kirchenversammlungen zu besuchen und Freunde wiederzutreffen. Es war eine schöne Zeit.
Heute der Eintrag wird nur kurz. Früh am morgen bin ich nach Tbilisi gefahren, die Hauptstadt Georgiens. Ich bin extra bei Zeiten losgefahren, da der Stadtverkehr nach 10 Uhr grauenvoll ist. Wobei "grauenvoll" noch untertrieben ist.
Gegen 9.45 Uhr kam ich am Hotel an und durfte schon einchecken.
Von Oktober 2006 bis Juli 2008 war ich als Missionar in Tbilisi tätig. So habe ich den heutigen Tag genutzt, die Kirchenversammlungen zu besuchen und Freunde wiederzutreffen. Es war eine schöne Zeit.
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